Lea Jux: Was man vom Umgang mit Pferden für den Berufsalltag lernen kann

Der Weg von Lea Jux führte vom ersten Praktikum bei MERGET + PARTNER über die Ausbildung zur Steuerfachangestellten und berufsbegleitende Weiterbildung hin zur Steuerfachwirtin. Wie die begeisterte Reiterin den Berufsalltag in Zeiten der Pandemie erlebt und was man vom Umgang mit Pferden lernen kann, erzählt sie im Interview.

Sie arbeiten als Steuerfachwirtin bei MERGET + PARTNER, was macht den Beruf für Sie interessant?
Hier passiert jeden Tag etwas Neues. Auf dem Laufenden zu bleiben ist nicht nur ein notwendiger und herausfordernder, sondern auch ein positiver Aspekt in meinem Berufsalltag. So gibt es immer wieder Änderungen in der Steuergesetzgebung, auf die wir reagieren müssen. Auch die Arbeit mit den Mandanten erfüllt mich: die Kommunikation, Probleme erkennen und selbständig Lösungen erarbeiten. All das macht den Beruf aus meiner Sicht spannend.

 

 

Auch in Ihrer Freizeit sitzen Sie fest im Sattel. Was genau begeistert Sie am Reitsport?
Pferde und Reiten begleiten mich seit über 20 Jahren. Pferde haben mich schon als Kind fasziniert und tun es noch heute. Es sind sehr sensible Tiere, die gleich merken, wenn etwas nicht passt. Reitsport ist gleichzeitig Teamsport. Es braucht ein harmonisches Miteinander von Mensch und Tier. Nur als eine Einheit kann man dauerhaft erfolgreich sein.

 

 

Was können wir für unseren Berufsalltag vom Umgang mit Pferden lernen?
Da gibt es so einiges. Mit Pferden zu arbeiten erfordert Disziplin und Aufmerksamkeit, aber auch ein gewisses Maß an Sensibilität, um zusammen vorwärts zu kommen. Man muss in einem WIR arbeiten, sich als Team verstehen und sich gegenseitig unterstützen. Das setzen wir bei MERGET + PARTNER schon ganz gut um (lacht).

 

 

Gibt es Parallelen zwischen Bürostuhl und Pferderücken?
Gerade der Pferdesport hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, sich immer wieder zu reflektieren und nachzujustieren. Das nehme ich in den Job mit. Wichtig ist eine gute Balance zwischen Anspannung und Gelassenheit, um im manchmal stressigen Alltag den Gesamtüberblick nicht zu verlieren und natürlich ist der Spaß an der Sache ein verbindendes Element.

 

 

Im Zuge von Corona spielt die Digitalisierung eine tragende Rolle. Wie gehen Sie mit diesem Wandel im Arbeitsalltag um?
Ich finde das Thema Digitalisierung super spannend und bin immer vorne mit dabei, wenn es etwas Neues einzuführen gilt; egal ob es um interne Pilotprojekte oder Software-Neuerungen geht. Schon vor Corona hatte MERGET + PARTNER vollständig auf Laptops umgestellt und uns damit ein flexibles Arbeiten ermöglicht. Seit kurzer Zeit nutze ich auch ein iPad, versuche sukzessive beleglos zu arbeiten, beschreibe meine Dokumente digital und vermeide das Ausdrucken auf Papier. Ich find’s toll, dass MERGET + PARTNER in Sachen Digitalisierung voll und ganz mitgehen.

 

 

Lieber Homeoffice oder doch täglich ins Büro?
Trotz meiner Begeisterung für digitale Themen, arbeite ich lieber im Büro, gemeinsam mit meinen Kollegen. Wir kommen sehr gut miteinander aus und es macht im Team einfach viel mehr Spaß. Auch die Kommunikation im direkten Gespräch ist eine andere, als auf telefonischem Weg aus dem Homeoffice heraus. Klar ist man flexibler, wenn man von zu Hause arbeiten kann. Wir sind aber ohnehin relativ frei in unserer Arbeitsorganisation. Hier schenkt uns MERGET + PARTNER viel Vertrauen.

 

 

Von der Praktikantin zur Steuerfachwirtin. War von Anfang an klar, dass Sie mehr wollen?
Ehrlich gesagt, hatte ich zu Beginn meiner Zeit auf der FOS keine Ahnung wo meine berufliche Reise hingeht. Über eine Reihe von Zufällen hatte ich das Glück, mein schulbegleitendes Praktikum bei MERGET + PARTNER absolvieren zu können. Hier durfte ich gleich super viel machen und bekam in alle Bereiche viele Einblicke. Da war klar: Das will ich mal machen und habe mich gleich für den Ausbildungsplatz zur Steuerfachangestellten beworben und diesen auch erhalten. Ich wollte im Anschluss aber nicht studieren, da lag eine praxisbezogene und berufsbegleitende Weiterbildung nahe. MERGET + PARTNER unterstützt die Mitarbeiter dabei auf unterschiedlichen Wegen, das ist echt super. So kam schnell der Wunsch auf, dass ich nach der Ausbildung und den drei erforderlichen Berufsjahren nach der Ausbildung meinen Fachwirt dran hänge — hat auch super geklappt (lacht).

 

 

Mit welchen drei Stichworten würden Sie einen typischen Arbeitstag beschreiben?
Spannend, Multitasking und Arbeitsfreude. Die Arbeit macht mir einfach viel Spaß, sogar wenn es manchmal ein bisschen stressig ist.

 

 

MERGET + PARTNER ist für Sie genau der richtige Arbeitgeber weil…
Wir dürfen eigenständig arbeiten – denken (lacht) und sind in die Beratung der Mandanten direkt mit einbezogen. Und wie mein eigener Weg zeigt, ist die Unterstützung bei Fort- und Weiterbildungen gelebte Praxis. Außerdem ist unsere Gleitzeit ein hohes Gut, das flexibles Arbeiten ermöglicht. Es herrscht ein gegenseitiges Vertrauen, was ich sehr schätze.

 

Danke für das Interview. Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Freude – auf dem Bürostuhl und dem Pferderücken!

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